Die Drei 7/2007

 

Inhaltsverzeichnis

                   
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Editorial

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Brennpunkt

Von der Entwicklungshilfe zur Selbstverantwortung.
Afrika, G8 und die Geierfonds
Stephan Eisenhut

 

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Zur Überwindung des Fundamentalismus
Johannes W. Schneider

Europa und der Islam.
Der Schriftsteller und Weltenbummler Ilija Trojanow über den neuen Fundamentalismus und die Wahrnehmung des Westens
Adelbert Reif

Grenzen einer Philosophie des Fleisches.
Intentionalität als Grundlage psychologischer Forschung
Ulrich Weger

Die Grenzen der Dinge. Teil II: Die okkulte Seite der Form
Marita Schmieder-Roß
lenbroich

»Ich befinde mich immer auf Entdeckungsreise«.
Im Gespräch mit dem Komponisten Mauricio Kagel
Adelbert Reif

Der große Herausforderer. Mauricio Kagel - ein universalistischer Künstler
Adelbert Reif

 

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Forum Anthroposophie

VII. Der Materialismus. Wirklich ist nur das, was Widerstand leistet
Corinna Gleide

VIII. Der Sensualismus. »Allein in der sinnlichen Wechselwirkung mit der Welt ist Wirklichkeit«
Ralf Gleide

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Feuilleton

Carl Friedrich von Weizsäcker. Ein Nachruf
Martin Basfeld

Auf der Suche nach der Biografie von Shakespeare
Hanno Wember.

Die verschollenen Werke des Aristoteles.
Eine Spurensuche
Steffen Hartmann

Was ist schön und echt in Dresden?
Weltkulturerbe zwischen Kultursoldaten und Friedenstat
Ruth Ewertowski

Gedanken zu meiner Installation »Das Tor« nach deren Fertigstellung am 31. Mai 2007
Edgar Harwardt

nu ART festival. 7. /8. September 2007 in Kassel

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Buchbesprechungen

Karl-Martin Dietz: Dialogische Schulführung an Waldorfschulen (Achim Hellmich) • Irmgard Wutte: Ein leiser Ruf aus Afrika (Maja Rehbein) • Winfried Altmann: Song of Waitaha (Ute Hallaschka) • Kulturdialog oder Kulturkampf. Islamische und westliche Werte im Gespräch (Gerd Weidenhausen) • Christian Hiss: Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung in Zukunft (Enno Schmidt) • Katharina Hacker: Die Habenichtse. Roman (Helge Mücke) • Slavoj Zizek: Die politische Suspension des Ethischen (Gerd Weidenhausen)

 

 
 

 

 

Was mich betrifft, so bin ich ein Partisan der Aufklärung in Permanenz. ... Denn immer noch sind wir Erben des 19. Jahrhunderts, in dem es genügte, dass die Musik im Wahren und Schönen verharrte und den ethischen, also den ideellen Anspruch erfüllte, die Menschen »besser« zu machen.
Mauricio Kagel

 

   

Edward de Vere - der wahre Shakespeare?
 

 

Die autobiografischen Bezüge im Werke Shakespeares zum Leben von Edward de Vere sind so zahlreich, dass es sehr schwer wird, hier immer nur von Zufall zu sprechen.
 Hanno Wember

 

Die Argumentation des Aristoteles ist subtil. Er leugnet natürlich nicht das gedanklich Einsehbare, das Denkbare, mithin »das Allgemeine«. Aber er wehrt sich dagegen, dass das gedanklich Einsehbare als für sich existierend vorgestellt wird. ... Für ihn macht es nur Sinn, von einer Idee in den Dingen zu sprechen, nicht aber von einer abgetrennten, für sich existierenden Idee.
Steffen Hartmann