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Editorial
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Brennpunkt
Von der Entwicklungshilfe zur
Selbstverantwortung.
Afrika, G8 und die Geierfonds
Stephan Eisenhut
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Zur Überwindung des
Fundamentalismus
Johannes W. Schneider
Europa und der Islam.
Der Schriftsteller und Weltenbummler Ilija Trojanow über den
neuen Fundamentalismus und die Wahrnehmung des Westens
Adelbert Reif
Grenzen
einer Philosophie des Fleisches.
Intentionalität als Grundlage psychologischer Forschung
Ulrich Weger
Die Grenzen der Dinge.
Teil II: Die okkulte Seite der Form
Marita Schmieder-Roß lenbroich
»Ich befinde mich immer auf
Entdeckungsreise«.
Im Gespräch mit dem Komponisten Mauricio Kagel
Adelbert Reif
Der große Herausforderer. Mauricio Kagel - ein
universalistischer Künstler
Adelbert Reif
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Forum
Anthroposophie
VII. Der Materialismus.
Wirklich ist nur das, was Widerstand leistet
Corinna Gleide
VIII. Der Sensualismus.
»Allein in der sinnlichen Wechselwirkung mit der Welt ist Wirklichkeit«
Ralf Gleide
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Feuilleton
Carl Friedrich von Weizsäcker. Ein Nachruf
Martin Basfeld
Auf der Suche nach der Biografie von
Shakespeare
Hanno Wember.
Die verschollenen Werke des Aristoteles.
Eine Spurensuche
Steffen Hartmann
Was ist schön und echt in Dresden?
Weltkulturerbe zwischen Kultursoldaten und Friedenstat
Ruth Ewertowski
Gedanken zu meiner Installation »Das Tor« nach deren
Fertigstellung am 31. Mai 2007
Edgar Harwardt
nu ART festival. 7. /8. September 2007 in Kassel
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Buchbesprechungen
Karl-Martin Dietz: Dialogische
Schulführung an Waldorfschulen (Achim Hellmich) • Irmgard Wutte:
Ein leiser Ruf aus Afrika (Maja Rehbein) • Winfried Altmann: Song
of Waitaha (Ute Hallaschka) • Kulturdialog oder Kulturkampf.
Islamische und westliche Werte im Gespräch (Gerd Weidenhausen) •
Christian Hiss: Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung in Zukunft
(Enno Schmidt) • Katharina Hacker: Die Habenichtse. Roman (Helge
Mücke) • Slavoj Zizek: Die politische Suspension des Ethischen
(Gerd Weidenhausen)
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Was
mich betrifft, so bin ich ein Partisan der Aufklärung in
Permanenz. ... Denn immer noch sind wir Erben des 19.
Jahrhunderts, in dem es genügte, dass die Musik im Wahren und
Schönen verharrte und den ethischen, also den ideellen Anspruch
erfüllte, die Menschen »besser« zu machen.
Mauricio Kagel
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Edward de Vere - der wahre Shakespeare?
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Die autobiografischen Bezüge im Werke
Shakespeares zum Leben von Edward de Vere sind so zahlreich,
dass es sehr schwer wird, hier immer nur von Zufall zu sprechen.
Hanno Wember |
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Die
Argumentation des Aristoteles ist subtil. Er leugnet natürlich
nicht das gedanklich Einsehbare, das Denkbare, mithin »das
Allgemeine«. Aber er wehrt sich dagegen, dass das gedanklich
Einsehbare als für sich existierend vorgestellt wird. ... Für
ihn macht es nur Sinn, von einer Idee in den Dingen zu sprechen,
nicht aber von einer abgetrennten, für sich existierenden Idee.
Steffen Hartmann
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