Die Drei 8-9/2009

 

Inhaltsverzeichnis

 
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Editorial

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Brennpunkt

Wahlkampfrituale: Die Wiederkehr des Gleichen
Gerd Weidenhausen

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Mit Spekulation gegen die Finanzkrise?
Johannes Mosmann

Gedanken zur kulturellen Bedeutung des »Bauhauses«
Matthias Mochner

Die Bedeutung der Wer-Frage
Zur philosophischen Anthropologie Paul Ricœurs
Thomas Pickel

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Anthroposophische Spaziergänge

Der Schlaf - Franz Hofner

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Feuilleton

Dorothea Rapp
Ein Nachruf von Inge Thöns

Was Menschen sprechen zu Sternen
I Shakespeare - tiefergelegt; II Schlingensief - aufschrei(b)end
Ute Hallaschka

nonstop - Anmerkungen zum Takt unserer Zeit
Eine Ausstellung über die Geschwindigkeit des Lebens
Urs Dietler

Abenteuer des Lichtes
Zur Ausstellung »Carl Gustav Carus, Natur und Idee«
Adelhart Loge

Es ist zu spät, um Pessimist zu sein
Das Filmprojekt »Home 2009« von Yann Arthus-Bertrand AxelZiemke

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Nachrichten

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Buchbesprechungen

Andreas Laudert: Erfüllte Schrift. Das Wort zwischen Geist und Materie (Philip Kovce) • Sabine Appel: Johann Wolfgang von Goethe - ein Porträt (Ekkehart Krippendorff) • Reiner Stach: Kafka. Die Jahre der Erkenntnis (Maja Rehbein) • Peter Kammerer, Ekkehart Krippendorff, Wolf-Dieter Narr: Franz von Assisi - Zeitgenosse für eine andere Politik (Stephan Stockmar) • Martin Brecht: Johann Valentin Andreae 1586-1654. Eine Biographie; Johannes Rösche: Robert Fludd. Der Versuch einer hermetischen Alternative zur neuzeitlichen Naturwissenschaft (Gerhard Wehr) • Harald Schwaetzer u. Kirstin Zeyer (Hg.): Das europäische Erbe im Denken des Nikolaus von Kues (Manfred Krüger) • der blaue reiter - Journal für Philosophie, Nr. 26: Unser Körper. Zwischen Ich und Welt (Johannes Nilo)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Der Wählerwille, der vom Staat in Gestalt der für die Parteien und Kandidaten abgegebenen Stimmen gemessen werden kann, impliziert also einen freiwilligen Gewaltverzicht der Bürger zugunsten der angeblich diesen Wählerwillen vertretenden politischen Klasse. Der Wähler macht sich durch die mit der Wahl verbundene Delegierung seines politischen Willens und seiner Macht an Volksvertreter zum Objekt der Staatsgeschäfte, die an ihm vollzogen werden. Gerd Weidenhausen
 

 

 

 

Welche Länder kommen aber im Augenblick für eine Wertsteigerung durch Beugung von Rechten in Frage? Das sollte man vielleicht die amerikanischen Investoren fragen ... Und nach deren Meinung gibt es in der ganzen Welt ein Land, das sich in Zukunft ganz besonders für die Spekulation eignet: Deutschland. Johannes Mosmann

 

 

 

Mit der Frage des Willens ist die Frage der Selbstbestimmung verbunden: »Ich verhalte mich aktiv in Beziehung auf mich selbst, ich bestimme mich. Die Sprache ist erhellend: Sein Verhalten bestimmen bedeutet, sich selber bestimmen.« (Paul Ricœur)
Thomas Pickel

 

 

 

 

 

Titelbild:
Max Bill: Küchenuhr mit Kurzzeitmesser für Junghans, 1957, Bauhaus-Archiv Berlin. - (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2009
 

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